| Hinter
dem Anfang |
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| In
der Welt gedeiht der Wahnsinn. |
Die
Selbstinszenierung jedes einzelnen stinkt zum Himmel. |
Der
Kunstrasen in unseren Köpfen schimmelt langsam vor sich hin |
Eigennutz
und Egoismus stehen ganz oben. |
Die
Gemeinschaft wird zerbröselt und die Einzelteile |
in
den Gully der abstrakten Vereinsamung hineingespült. |
Der
Mensch entfremdet sich vom Eigentlichen und |
durchläuft
eine Metamorphose zu einem Gefühlsegomanen. |
Menschen
ohne Gesichter begegnen mir jeden Tag. |
Das
Gedankenfeuer wird nicht zusammen entfacht |
es
verglüht langsam im leeren Raum. |
Nur
den Eigennutz im Visier durchkämmt |
die
Bevölkerung sich selbst. |
Die
Aufrichtigkeit kann nur noch schriftlich |
und
beglaubigt ausgetauscht werden. |
Das
Wort hat seinen Wert verloren. |
Vorgetäuschte
Ehrlichkeit verdirbt mir den Tag. |
Schlecht
gespielt und transparent machen sie sich lächerlich. |
Ein
Karussell der falschen Gefälligkeiten. |
Die
Konsumwurzel wird uns in die Köpfe gepflanzt |
und
durch unsere Medien gedüngt. |
Der
Wahnsinn ist allgegenwärtig. |
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